Ania Druml.jpg

photo by

Ania Druml

 

Nach einem Konzert bei „Klassik im Burghof Klagenfurt“ schrieb die „Kleine Zeitung“ im Juli 2021:

„ … die junge Cellistin Ania Druml beeindruckte mit wunderbar weichem Ton …“.

 

Sie lernte seit ihrem sechsten Lebensjahr Violoncello bei Christophe Pantillon und ab Herbst 2019 an der mdw in Wien bei Maria Grün. Ihr Konzertfachstudium begann sie im Herbst 2021 bei Reinhard Latzko.

Klavier studierte sie ebendort bei Alma Sauer und ab 2018 bei Vladimir Kharin.

 

Künstlerische Impulse von Dmitri Alexeev, Paul Gulda, Christopher Hinterhuber, Thomas Kreuzberger, Peter Ovtcharov, Piotr Paleczny und Dina Ugorskaja sowie von Peter Bruns, Gregor Horsch, Josef Luitz, Lilia Schulz-Bayrova, Hans-Christian Schweiker und Wen-Sinn Yang.

 

Seit 2012 achtzehn 1. Preise sowie zahlreiche Sonderpreise bei prima la musica Landes- und Bundeswettbewerben in beiden Instrumenten. 2020 Landessiegerin in Wien sowohl mit dem Klavier als auch mit dem Violoncello.

 

Ebenso Preise beim Münchner Klavierpodium 2014, U19 Kammermusikwettbewerb in Wien 2014 (Heinrich Schiff), Sonderpreis der ESTA 2015. Beim XXVII. Concours Flame 2016 in Paris erreichte sie den 1. Preis in Klavier und den 2. Preis in Cello. In Malta bei der Valletta International Piano Competition 2017 bekam sie den 2. Preis und im Rahmen des Galakonzertes „Goldene Note” der International Music Foundation for Highly Gifted Children im Konzerthaus wurde ihr von Staatsoperndirektor Dominique Meyer ein Förderpreis von 5.000€ überreicht. Einladung als eine von 20 Pianisten zur 2nd Zhuhai Mozart Competition 2017 in China. Beim XXVII. Concorso Pianistico Internazionale Roma 2017 bekam sie, genau so wie 2019 beim 6. Internationalen Bartók Wettbewerb in Graz den 3. Preis. 2021 war sie gemeinsam mit ihrer Schwester Sophie im Klavierduo in der Finalphase des  ARD Wettbewerbes in München.

 

2018 mehrfache Aufführung des Klavierkonzertes in A-Dur KV 414 von Mozart mit dem aron quartett sowie dem Young Masters Ensemble der mdw, darunter das Debüt im Brahms-Saal des Musikvereins. Unter ihren Kammermusikpartnern befinden sich Paul Gulda, Norbert Ernst, Grigory Shkarupa und Manuel Walser. Einladung zum Blüthner Zyklus „Rising Stars“.

 

Weitere Höhepunkte waren 2018 Konzertreisen nach Moskau (Gallery Shilova, Bolshoi Theater) und Den Haag zum Festival Chopin aan Zee sowie Mozarts Klavierkonzert KV 242 mit der Jungen Philharmonie Wien unter Michael Lessky im MuTh.

 

2019 und 2020 hatte sie die Gelegenheit auf dem Cello mit der Chursächsischen Philharmonie unter Florian Merz Tschaikowskis Rokoko Variationen sowie Haydns Konzert in C-Dur zu spielen.

 

Im Rahmen der TV Sendung „Kultur Heute“ auf ORF III spielte sie im Juni 2020 aus den 24 Preludien von Frédéric Chopin. Ebenso im Juni trat sie gemeinsam mit Hyung-ki Joo und dem RSO Wien unter Rossen Gergov im Radiokulturhaus mit dem Konzert für 2 Klaviere von Francis Poulenc auf. Dieses Konzert wurde in der Reihe „Wir spielen für Österreich“ live vom ORF übertragen. Bei der Galaveranstaltung „Österreicher des Jahres 2020“ im Radiokulturhaus von „Die Presse“ war sie als Cellistin live im ORF zu erleben.

 

Im Oktober 2020 hatte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Sophie ihr Debut sowohl als Pianistin als auch Cellistin im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins sowie im Großen Festspielhaus St. Pölten als „special guests“ nach Einladung von Igudesman & Joo.